SEO Checkliste

In 11 Schritten zu einem besseren Ranking mit dieser SEO Checkliste 2022.

  1. Keyword Überprüfung & Recherche
  2. URL anpassen
  3. Meta-Titel überprüfen
  4. Meta-Beschreibung überprüfen
  5. H1, H2 und H3 Überschriften anpassen
  6. Text-Struktur überprüfen
  7. Nutzerorientierte Elemente erstellen
  8. Medien richtig benennen
  9. Trust Links integrieren
  10. Referenz-Artikel mit Long-Tail Keywords erstellen
  11. Linkbuilding

1. Keyword Überprüfung & Recherche

Keywordrecherche ist das A und O einer guten Suchmaschinenorptimierung. An erster Stelle steht die Zielgruppe, die durch die Seite erreicht werden soll. Für die Recherche bieten sich verschiedene Tools an. Als besonders wirkungsvoll hat sich für mich die Google-Suggest Funktion herausgestellt.

Die Google-Suggest Funktion ergänzt um häufig gesuchte Begriffe

Sobald Sie einen Schlüsselbegriff oder auch nur einen Teil bei Google eingeben, ergänzt die Suchmaschine Ihre Suche um die 10 am häufigsten gesuchten Begriffe. Auch für häufig gesuchte Suchwort-Kombinationen ist diese Form der Recherche hilfreich.

2. URL Anpassen

Die URL hat für Google besonderes Gewicht. Sobald das Keyword für die anzupassende oder neu zu erstellende Seite gewählt ist, geht es an die planung der URL. Für den Begriff dieses Artikels, in dem es um die SEO Checkliste geht, habe ich das Root-Verzeichnis gewählt. Sie lautet schlicht und ergreifend:

www.christoph-hesse.com/seo-checkliste/

Eine weitere Möglichkeit, vor allem wenn weitere mit dem Begrif SEO beginnende Artikel geplant sind (beispielsweise zu den Themen SEO Check, SEO Analyse, SEO Audit, SEO Lernen, etc.) dann besteht auch die Möglichkeit, sie in einem Unterordner anzulegen:

www.christoph-hesse.com/seo/checkliste/

3. Meta Titel überprüfen

Damit der Nutzer und auch Google weitere Informationen erhält, sollte der Titel um wichtige Long-Tail Keywords ergänzt werden:

4. Meta Beschreibung überprüfen

In der Meta Beschreibung machen sich neben den eigentlichen Keywords vor allem Worte wie “neu, jetzt oder kostenfrei” besonders gut, weil sie eher ins Auge springen. Und auch ein Call-To-Action, wie in diesem Fall “sofort ansehen” ist zielführend:

5. H1, H2 und H3 Überschriften setzen

Um die Wichtigkeit einzelner Absätze zu unterstreichen und die Inhalte einer Seite zu strukturieren, ist der Einsatz von Überschriften empfehlenswert. Die Größe der Schrift wird absteigen Definiert beginnend bei H1 bis H6:

H1

H2

H3

H4

H5
H6

6. Text-Struktur Überprüfen

Besonders wichtig ist die Strukturierung des Inhalts. Sie sollte möglichst Nutzerfreundlich sein, denn Google bezieht mittlerweile vor allem vom Betrachter gesendete Nutzersignale in die Bewertung einer Webseite mit ein. Zu diesen Nutzersignalen zählen zum Beispiel die Verweildauer, also wieviel Zeit ein Nutzer auf einer einzelnen Seite verbringt und auch die Bounce-Rate, die Google beim Absprung des Nutzers zurück zu Google gezählt wird.

7. Nutzerorientierte Elemente erstellen

Auf einer Webseite bieten sich unterschiedliche Elemente an. Sie alle haben den einen Zweck und zwar sollen Sie die auf der Seite die Inhalte möglichst informativ zur Verfügung stellen. Hier gilt die Regel “Benutzer vor Google”, was bedeutet, dass die Seite für den Menschen vor dem Bildschirm gemacht sein soll und Maßnahmen wie die Keyword-Dichteanalyse als zweitrangig behandelt werden können.
Eines der wichtigsten Elemente ist das Header Bild sowie ein Überblick über den Seiteninhalt. Dieser kann stichwortartig oder in Form eines Inhaltsverzeichnisses aufbereitet sein.
Weitere nützliche Elemente sind Videos oder Bildergalerien, je nachdem um welches Thema es geht.

8. Medien richtig benennen

Verschenktes Potential findet sich häufig auf bilderreichen Seiten ohne sinnvoll benannte Bilddateien. Benennen Sie Fotos oder Grafiken bereits beim Anlegen inhaltlich treffend. Eine Möglichkeit ist es, sich am Titel der geplanten Seite zu orientieren.

Beispiel:

Diese Seite hat, wie oben erwähnt den URL-Pfad /seo-checkliste/ und das Header-Bild habe ich seo-checkliste.jpg genannt.

Um den Vertrauensfaktor einer Seite anzuheben können sogenannte Trust-Links integriert werden. Recherchieren Sie dafür Themenrelevante Links zu anderen von Google positiv bewerteten Seiten und bieten Sie dem Nutzer dadurch einen Mehrwert. Weiter oben habe ich einen Link zur Wikipedia-Definition des Begriffs “Suchmaschinenoptimierung” eingefügt und fett sowie schräggestellt markiert. Dadurch können Nutzer sich tiefergehend mit dem Begriff zu beschäftigen. Ich halte mich daran, ausgehende Seiten in einem neuen Fenster öffnen zu lassen und mit einem no-follow Attribut zu versehen, es sei denn es handelt sich um eine wichtige, neutrale Empfehlung wie in diesem Fall (kein Werbelink!).

10. Referenzartikel mit Longtail-Keywords erstellen

Ein guter Weg, um die Verweildauer auf der eigenen Webseite zu erhöhen, ist die Erstellung von themenbezogenen Unterartikeln, die ebenfalls verlinkt werden. Im Gegensatz zur holistischen Herangehensweise, so viel zu einem Thema auf einer Seite abzudecken wie möglich, kann es ausgesprochen sinnvoll sein, ein Themengebiet in kleinere Bereiche aufzuschlüsseln. Diesen vorliegenden Artikel zum Thema “SEO Checkliste” könnte ich mit 11 weiteren Artikeln unterfüttern – einen für jeden Teilbereich, um genauer auf das jeweilige Thema einzugehen.

11. Linkbuilding

Jeder auf eine Seite verweisende Link gilt für Google als Empfehlung. Je nach Quelle des Links erhöht sich das Vertrauen in die verlinkte Seite. Für die Recherche nach guten Linkquellen bieten sich verschiedene SEO Tools an. Ein kostenloses SEO Tool ist beispielsweise SEOKICKS. Mit dieser Seite können Sie nachvollziehen, von wo Ihre Wettbewerber gute Links erhalten haben, wie diese Gewichtet sind und eine eigene Linkbuilding-Strategie entwickeln.

ÜBER DEN AUTOR: Christoph Hesse ist SEO aus Leidenschaft und bietet Unternehmen Impulse für eine bessere Platzierung bei Google…mehr

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